Benzinpreise - ein Dauerthema

Jede Preiserhöhung ist ärgerlich, denn sie verringert die freie Verfügungsmasse. Auch macht sie deutlich, dass der Gewinn einer Lohnerhöhung nur von kurzfristiger Dauer ist. So ist das auch mit den Benzinpreisen.

Als ich vor 45 Jahren meine ersten Erfahrungen mit einem PKW sammelte, kostete das Benzin rund 50 Pfennig pro Liter. Über die weitere Entwicklung konnte ich leider keine verlässliche Statistik finden. Statistisch gut nachgehalten sind aber die durchschnittlichen Bruttojahresentgelte, die der Renten-versicherung als Rechengrößen dienen. Einen Überblick finden Sie hier.
Quelle: "Rentenversicherung in Zeitreihen"

Vergleicht man die Jahresentgelte aus den Jahren 1960 bis 1965 mit den Benzinpreisen dieser Jahre, ergeben sich im Verhältnis zu den heutigen Durchsschnittsentgelten Benzinpreise in einer Schwankungsbreite von 1,53 bis 2,19 Euro. Berücksichtigt man zudem, dass die Leistungsausbeute durch verbesserte Motortechnik noch gestiegen ist, kann nicht behauptet werden, dass das Autofahren heute zu teuer ist.

Langenfeld, den 12.12.2007

Hinweis:

Neuerlich habe ich mich zu den Benzinpreisen aus Anlass einer Studie des ADAC geäußert. Sie finden diese bei meinen Anmerkungen zur Rekordverschuldung im Haushaltsentwurf 2010.


In einer aktuellen Presseveröffentlichung waren jetzt Benzinpreise seit 1950 zusammengestellt. Diese Übersicht habe ich um die jeweiligen Durchschnitts- jahresgehälter ergänzt und auf zwei Basisjahre umgerechnet. Damit erreicht man mehr Objektivität. Hier finden Sie die Tabelle. (PDF-Datei)

Dienstag, den 30. März 2010


Mahnungen unserer Altbundespräsidenten

Herr Horst Köhler hatte sich in einem Interview, erschienen am 22. März 2010 im "Focus", dahingehend geäußert, dass es sinnvoll sein könne, über den Benzinpreis nachzudenken. Ich hatte ihm für diese klare Aussage gedankt und diese Antwort erhalten.

Und Richard von Weizsäcker schreibt in seinen Erinnerungen "Vier Zeiten":

"(...) noch immer muss die Allgemeinheit dort die Kosten tragen, wo der private Markt externe Folgen verursacht, die nicht im Preis enthalten sind. Das gesamtgesellschaftlich faire und schließlich auch das ökonomisch vernünftige Ziel ist es, dass die Preise selbst die ökologische Wahrheit sagen."

Siehe Seite 428; "Die Schöpfung bewahren"

Besser kann man die Notwendigkeit einer stärkeren Besteuerung des Ressourcenverbrauchs nicht begründen.

PS: Wie ich später herausgefunden habe, ist dieser Abschnitt seines Buches seiner Abschiedsrede vom 1. Juli 1994 entommen worden! Vergl. dort: Abschnitt V letzter Absatz.
- Aus aktuellem Anlass überarbeitet am 25.02.2013 -
- Lesen bitte auch zum extensiven Warenangebot: Kartellverfahren - immer gerecht? -

Nachtrag vom 28.05.2018:

Tagesschau.de: "Das Problem ist das billige Öl"

In dem Interview zum geplanten Verbot bestimmter Einwegprodukte aus Plastik werden Zusammenhänge aufgezeigt, die schon von Weizsäcker angesprochen hat: "Erdöl verursacht viele der Klimaprobleme, die wir haben. Das hängt alles damit zusammen, dass diese fossilen Brennstoffe viel zu billig sind. Ihr wahrer Wert ist nicht in Preisen gefasst."

Die Erkenntnisse wachsen! Wann folgen Taten?

Vergl.auch:
Erdüberlastungstag - Wie wir unsere Ressourcen vergeuden

Nachtrag vom 08.08.2018:

"Professoren erfinden Bezahlsystem gegen Staus"

Zitat aus dem Bericht der Rheinischen Post:

„Derzeit bezahlen die Verkehrsteilnehmer, die Staus verursachen, der Umwelt schaden und dadurch sogar Kosten verursachen, genau so viel wie diejenigen, die daran nicht beteiligt sind“, sagt der Kölner Volkswirt Axel Ockenfels. „Ohne Gebühr bedeutet das, dass die Allgemeinheit diese Verkehrsteilnehmer subventioniert. Das ist unfair.“

Prima, wenn endlich die Wissenschaft ein Modell anzubieten hat, das Gerechtigkeit fördert, indem es Gebühren dynamisch dem Verkehrsfluss anpasst. Eine bedenkenswerte Idee!


Nach einer soeben gefundenen Meldung soll die Katastrophe im Golf von Mexiko Ölpest-Schäden bis zu 100 Milliarden Dollar verursachen. Nur ein Fünftel dieser Summe ist bisher aus dem zugesagten BP-Entschädigungsfonds gedeckt. Das vorstehende Zitat gewinnt immer mehr praktische Bedeutung. Die diversen Berichterstattungen lassen doch allzu deutlich erkennen, dass die Katastrophe auf mangelnde Sicherheitsbemühungen zurückzuführen ist, deren Ursache wiederum in von Profitgier getriebener Eile zu suchen ist.

18. Juni 2010


"Bio-Sprit" E 10

Jetzt hat die Politik neuen Unsinn erfunden. Wir sollen in unseren Autos Lebensmittel verheizen. Da ist es doch wirklich besser, meinen Vorstellungen einer angemessenen Preiserhöhung zu folgen, um so zum Sparen von Benzin anzuregen und dadurch die Umwelt zu schützen. Zeitgenossen, denen das Auto Statussymbol ist, müssen dringend zur Kasse gebeten werden.

4. März 2011

vgl. auch Besteuerung der Kraftfahrzeuge


Steuern auf Diesel

Jetzt hat "Brüssel" endlich eine gute Idee, die Besteuerung des Dieselkraftstoffs zu vereinheitlichen. Mit einer Vereinheitlichung der Mindeststeuer (die dann immer noch unter der deutschen Steuer liegen soll) vermindert man den Anreiz zum Tanktourismus.

Perfekt wäre das System aber erst, wenn man meiner Stellungnahme zur Frage einer PKW-Maut folgen würde.

13. April 2011


Übersehen Sie bitte nicht meine Vorstellungen hinsichtlich einer
Reform der Pendlerpauschale!


Preisrunde 2012

Aufgrund der neuerlichen Erhöhung der Benzinpreise seit Anfang 2012 und einer Aussage von Herrn Matthias Wissmann, die Automobile seien inzwischen deutlich sparsamer geworden, habe ich den Verband der Automobilindustrie auf meinen Preisvergleich hingewiesen und dazu folgende Antwort vom VDA-Team erhalten:

"(...) vielen Dank für Ihre gute, sachliche Information. Dass Benzin gemessen am Realeinkommen im Zeitverlauf insgesamt nicht teurer geworden ist, gilt in der Tat als statistisch erwiesen. (...)"

Daraufhin habe ich darum gebeten, dies auch öffentlich zu vertreten.

Langenfeld, den 21. März 2012


Datenbank a la Österreich

Aufgrund der aktuellen Berichterstattung habe ich jetzt einen Link zu der Benzinpreis-Datenbank in Österreich gefunden. Ich halte diese Einrichtung für eine gute Sache, um die nicht mehr verständlichen Preissprünge im Minutentakt zu verhindern.

Grundsätzlich müssen aber alle zur Kenntnis nehmen, dass diese Energie endlich ist und mit steigendem Investitionsaufwand für ihre Gewinnung teurer wird - ganz abgesehen davon, dass auch die gesamte Verkehrsinfrastruktur über Steuern finanziert werden muss. Die von mir oben im ersten Artikel vertretene Meinung behält also voll ihre Gültigkeit.

Wenn es die Politik schafft, auch in Deutschland ein Portal nach österreichischem Vorbild einzurichten und in dem Zusammenhang vorschreibt, dass Preise erst nach Ankündigung und nur zu einer festzulegenden Uhrzeit des Folgetages erhöht werden dürfen, wäre politisch alles zum Schutz des Verbrauchers getan. Ein Entschließungsantrag des Bundesrates wurde heute immerhin schon einmal gefasst.

Wird das alles auch wirklich Gesetz, liegt es allein am Verbraucher, sich auch preisbewusst zu verhalten. Zur puren Nörgelei besteht dann kein Anlass mehr.

Ein Gedanke erscheint mir auch noch wichtig. Vom Einzelhandel werden wir heute mit einer Flut von Sonderangeboten überschüttet. Darin sind auch Preisbindungen für besondere Aktionstage, ganze Aktionswochen oder Monatsangebote enthalten. Auch Dauertiefstpreise werden regelmäßig angeboten. Warum sollte es der Mineralölwirtschaft nicht möglich sein, den Preis für ihr Produkt, das ja auch längst auf Vorrat lagert, rechtzeitig vor dem Verkauf bekannt zu geben? Wer dann zu teuer ist, hat eben im Wettbewerb verloren.

Langenfeld, den 30. März 2012


Immer wieder diese Grafiken - kann jeder; ich auch!

Und wieviel Kilometer schaffte man damals und schafft man heute damit?

Eine zustimmungswürdige Anlyse findet sich unter dem Titel "Spritpreise - Immer noch niedrig?" auch in der FAZ.

Langenfeld, den 22. August 2012 - Grafik aktualisiert 27.08.2015


Benzinpreise gesunken - und nun?

Unter der Überschrift "Niedrige Spritpreise sabotieren den Klimaschutz" berichtet DIE WELT über die Sorge der Automobilhersteller, dass sie ihre von der EU vorgegebenen Ziele bei den Flottenemissionen nicht mehr erreichen und ihnen deshalb Strafen drohen.

Es war ein großer Fehler, als s. Zt. die Herstellung der Nobelklassen geschont wurde, indem die Hersteller lediglich verpflichtet wurden, die durchschnittliche CO2-Belastung der abgesetzten Fahrzeuge zu senken. Ehrlicher wäre es gewesen, die Verbesserung der Motoreneffizienz zu nutzen und die von jedem Fahrzeug ausgehende CO2-Belastung entsprechend zu minimieren.

Wenn in dem Artikel darauf hingewiesen wird, dass mit dem Absinken des Benzinpreises der Anreiz entfalle, sich mit geringerer Motorstärke zufrieden zu geben, steht mir schon die Folge vor Augen, wenn der Preis wieder steigt. Dann wird das Gejammer wieder überproportional anschwellen. Denn bis dahin sind noch mehr Energiefresser unterwegs.

Der hinter dem Ölpreisverfall steckende Wettbewerb kann sehr schnell zu einem Wegfall der Ölquellen führen, die das Überangebot von Öl und den Preisverfall ausgelöst haben. Das Vorkommen an Öl ist aber endlich und die Hebung der durch das Fracking erschlossenen Vorkommen sehr teuer. Wir werden zwar noch einige Zeit Ölvorräte ausbeuten können. Der vorübergehende Preisverfall wird sich aber bald wieder wenden.

21.01.2015


Lesen Sie bitte auch unter: Verkehrspolitik.


Abgasskandal bei VW

Jetzt gibt es den Abgasbetrug bei VW. Damit zeigt sich, dass es der falsche Weg ist, zu versuchen, den Umweltschutz über dubiose Messwertvorgaben in den Griff zu bekommen. Den Klimaschutz kann man nur durch den Abbau Umweltschädlicher Subventionen erreichen.

Auch ist es dringend geboten, der Verschwendung von Energie aus purer Freude an der hohen Leistung der Kraftfahrzeuge einfach durch eine gesetzliche Begrenzung dieser Leistung entgegen zu wirken. Wenn inzwischen Vorschriften erlassen worden sind, die Verbraucher zwingen, sparsame Lampen und Staubsauger zu verwenden und ihr Haus einzupacken, um es gegen Wärmeverlust zu schützen, dann muss es doch auch möglich sein, die Motorenstärke auf ein Maß zu beschänken, das in einem sinnvollen Verhältnis zum Nutzungszweck des Fahrzeugs steht. Dann wäre eine Verfolgungsjagd, wie sie sich hinter der nachstehenden Schlagzeile verbirgt, erfolgreicher gewesen: "Fluchtauto hängte Polizei in vier Minuten ab".
Auch das Fahren auf der Autobahn wäre sicher ohne das Drängeln der Raser wesentlich entspannter und der Verkehrsfluss gleichmäßiger und deshalb leistungsfähiger und sicherer.

Bitte lesen Sie meine bereits früher niedergelegten Quergedanken zum Wert der Energiewende.

04.10.2015


10.11.2018 - Die Welt:
"Vorstoß von Umweltministerin - Teureres Benzin und Heizöl"

Zitat aus dem Bericht:

"Bundesumweltministerin Svenja Schulze will zusammen mit Finanzminister Olaf Scholz mehr Druck beim Klimaschutz machen und Benzin und Heizöl verteuern."

Aufregerthema? Ich meine nein!

Dazu verweise ich auf meine Erläuterungen am Anfang dieser Seite und diesen einfachen Dreisatz:

Jetzt aktualisiert - so rechnet sich das 2021!

Mit ihrem Kommentar "Schulzes falsches Signal" führt die Rheinische Post dagegen mal wieder überdeutlich vor, warum jede Idee für mehr Klimaschutz scheitert. *) Es wird mit dem Finger auf viele andere Baustellen verwiesen, statt den Eingangssatz des Kommentars wirklich ernst zu nehmen: "Um das gleich vorwegzunehmen: Es ist wichtig, dass Deutschland künftig deutlich mehr CO2 einspart. Und es ist richtig, dass sich im Verkehrs- und Gebäudesektor etwas bewegt, damit das erreicht werden kann."

Warum dann doch wieder die Sorge um den armen Verbraucher herhalten muss, ist mir unverständlich. Alle in dem Kommentar aufgeführten Maßnahmen müssen auch irgendwie finanziert werden. Und wie sollte die Finanzierung aussehen? Ob über Steuern oder Verteuerung der Endpreise; alles muss am Ende der Kette der Verbraucher zahlen! Dann ist es doch einfacher, ihm dort die Kosten für den Klimaschutz aufzubürden, wo er selbst am ehesten etwas ändern kann - durch weniger und mit kleineren Autos zu fahren.

Um dem Klimawandel zu begegnen, muss endlich einer den Knoten durchschlagen! Schulzes Vorstoß wäre so eine Aktion, denn sie ist hervorragend geeignet, den Verbrauch von Energie und damit den CO2-Ausstoß zu drosseln.

Das tut zwar weh; aber Medizin, die helfen soll, ist nun mal bitter! Und diese Medizin sollte jedem lieber sein, als ein früher Tod durch Abgasvergiftung.

*) Nachtrag vom 06.12.2019:

Die Rheinischen Post hat sich inzwischen als lernfähig erwiesen: "Klimaschutz - Der Spritpreis muss kräftig steigen"


Nachtrag vom 02.02.2022:

Lerneffekt verpufft!
"Tanken ist in Deutschland so teuer wie nie zuvor"

Die Schlagzeile müsste eigentlich lauten: "Löhne so hoch wie nie; Bezinpreise halten nicht mit!"


Nachtrag vom 10.03.2022:

Endlich eine ehrliche Vergleichsrechnung (Süddeutsche Zeitung):
"Ist das Tanken wirklich so teuer wie nie?"
"(...) es gibt auch Verkehrsexperten, die deutlich verhaltener sind beim Blick auf die aktuellen Spritpreise und die darauf hinweisen, dass man diese absoluten Rekordzahlen ins Verhältnis setzen muss zum Einkommen."

Das habe ich auf dieser Seite doch schon längst vorgerechnet!

Bitte lesen Sie auch weiter unter:
Klimawandel - Wann begreifen die Menschen endlich ihre Verantwortung?


Eine total bescheuerte Idee

07.09.2021 - Rheinische Post:
"Scheuer will Preis für Sprit bei zwei Euro pro Liter deckeln"

Zitate aus dem Bericht:

"'Bei zwei Euro muss die Politik einschreiten!' Diese Zahl hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer ins Spiel gebracht und eine Begrenzung des Spritpreises bei zwei Euro pro Liter gefordert."

Da verweise ich doch einfach auf meinen Dreisatz! Mit aktuellen Zahlen zur Einkommensentwicklung gerechnet, komme ich sogar auf einen Preis von über 3,00 €/Liter! Und nicht zu vergessen: Düstere Aussichten.

Wann wird in der Politik endlich ehrlich argumentiert? Der Klimaschutz verträgt keine Scheinheiligkeit mehr!


Neuer Maßstab für die Bemessung der Straßennutzung

Ich habe immer wieder die Anpassung des Bezinpreises an die Einkommens-entwicklung gefordert, um so die immensen Kosten der Infrastruktur gerecht zu finanzieren. Siehe zuletzt noch:

Zustand unserer Straßen - Die Folgen gestiegener Belastung

Das dürfte auch so noch eine Weile die wichtigste Überlegung sein, den Finanzanforderungen gerecht zu werden. Aber muss die Politik nicht schon längst neue Überlegungen anstellen? Was mit dem Hinweis auf eine Korrelation Benzinverbrauch / Fahrleistung / Straßenabnutzung bisher so einfach klingt, wird künftig nicht mehr möglich sein. Immer mehr Elektroautos fahren inzwischen auf unseren Straßen. Die Politik muss sich nicht nur um deren Förderung kümmern, was ja aus Sicht des Klimaschutzes durchaus gewollt ist, sie muss schon jetzt Vorkehrungen treffen, auch in Zukunft die Verkehrsbelastung auf einfache Art und Weise messen zu können.

Immer wieder kann man lesen, dass Kilometerzähler manipuliert werden. Diese Messeinrichtung wird aber künftig wohl das einzige Werkzeug sein, die Straßenbelastung sachgerecht zu ermitteln. Also sollte man Elektrofahrzeuge nur noch fördern, wenn sie einen manipulationssicheren Kilometerzähler haben. Der muss dann regelmäßig (z.B. TÜV-Termin und Besitzerwechsel) abgelesen und jeder Zwischenstand an ein Register zur Steuerberechnung gemeldet werden.

Ich höre bei diesem Vorschlag zwar schon den ADAC und die Datenschützer schreien! Aber die Weitsicht, die schon von unseren Altbundespräsidenten zum Ausdruck gebracht worden ist, wird doch immer dringlicher. Neue automobile Technik erfordert auch ein Umdenken, die von den Autos ausgehende Belastung unserer Straßen gerecht zu erfassen.

Um Bedenken auszuräumen, schlage ich vor, die "Leistungsverfolgung" bei der Kfz-Versicherung anzusiedeln. Die Versicherungsgesellschaften haben schon jetzt ihre Tarife so gestaltet, dass dabei auch die jährliche Kilometerleistung zumindest grob berücksichtigt wird. Da könnte man doch zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, indem die Versicherer die Fahrleistung abfragen, danach ihre Prämien berechnen und zugleich die anfallenden Steuern einziehen und gesammelt an die Finanzverwaltung abführen.

12.01.2022


Nach oben