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In den letzten Wochen und Monaten wird immer wieder über Sorgen um die Finanzierung unserer Sozialsysteme berichtet, weil auf Grund der demographischen Entwicklung bald die Jungen die den Alten zu gewährenden Leistungen nicht mehr finanzieren könnten. Selbst Wissenschaftler stützen diese Argumentation. Sie unterliegt aber einem Denkfehler. Deshalb habe ich auf dieser Homepage immer wieder dagegengehalten:

Wir brauchen endlich eine gerechte Verteilung des immer mehr durch Automation und technischen Fortschritt geprägten gesamtwirtschaftlichen Erfolges unserer Gesellschaft

  • als angemessene Entlohnung aller Erwerbstätigen, auch derjenigen, die in lohnintensiven Dienstleistungsberufen tätig sind,
  • als ausreichende, der Lebensleistung entsprechende Altersversorgung und
  • als angemessene Risikoprämie für das eingesetzte Kapital.

Lesen Sie hierzu bitte meine folgenden Ausführungen


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